Language
Language

Lesungen

In der Deutschen Oper, Berlin

Lesungen können in großem und kleinem Rahmen durchgeführt werden. Sie richten sich insbesondere an Kinder im Vor- und Grundschulalter. Bei Lesungen in größerem Rahmen werden dabei auch die jeweiligen Buchillustrationen per Beamer-Präsentation gezeigt und die dazugehörigen Lieder angespielt. Die Anzahl der Zuhörer ist nicht beschränkt und es können auch große Bühnen bespielt werden. Bei einem größeren Publikum sind jedoch einige technische Voraussetzungen erforderlich:

  • Ein Beamer mit Leinwand
  • Ein Laptop mit VGA-Adapter wird mitgebracht. Das Bedienen der Powerpoint-Präsentation übernehme ich am liebsten selbst von der Bühne aus. Es kann aber auch ein anderer Computer genutzt werden (Datenübertragung per USB-Stick)
  • Ein Headset, notfalls Handmikrophon
  • Die Möglichkeit, eine Musik-CD einzuspielen. Falls das von außen geschieht, benötige ich entsprechende Unterstützung; die Kommunikation erfolgt dann auf Zuruf von der Bühne
  • Falls zusätzliche Livemusik gewünscht ist, muss ggfls. eine Ukulele verstärkt werden (sie ist bereits vorverstärkt). Dazu wird ein Klinkekabel und ein entsprechender Anschluss an eine Musikanlage benötigt
  • Ein kleiner Tisch und ein Stuhl (kein Sessel)

Die Veranstaltungen laufen in der Regel so ab, dass ich zunächst mich selbst und meine Arbeit vorstelle. Dann werden die Hauptfiguren der zu leseneden Geschichte vorgestellt. Bei Ritter-Rost-Lesungen singe ich manchmal zur Ukulele vorab ein paar Lieder mit den Kindern, allerdings ist das situationsabhängig. Es folgt die eigentliche Lesung, bei der immer wieder Musik eingespielt wird, während parallel die Bilder gezeigt werden. Dies erlaub auch kleineren Kindern, der Veranstaltung aufmerksam zu folgen.

Ich gehe bei der Lesung gerne auf der Bühne umher und unterhalte mich bisweilen auch mit den Zuhörern. Eine Veranstaltung dauert, je nach Altersstruktur und Konzentrationsfähigkeit der Kinder und sofern das nicht anders vereinbart ist, 45-60 min. Auf Wunsch kann ich anschließend Bücher signieren.

© Jörg Hilbert 2016